Mittwoch, September 28, 2022
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„Was von Dora blieb“ – Autorenlesung mit Anja Hirsch in der Stadtbücherei Iserlohn am 1. September


Im Rahmen des Sonderprogramms „Aufgeschlagen!“ des Landes Nordrhein-Westfalen lädt die Stadtbücherei Iserlohn am Donnerstag, 1. September, alle Interessierten herzlich ein zu einer Autorenlesung mit Anja Hirsch. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr am Alten Rathausplatz 1, Einlass ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Zum Inhalt: Isa steht an einem Wendepunkt. Zeit, sich mit alten Ängsten auseinanderzusetzen. Etwa mit ihrer gefürchteten Großmutter Dora. Wer war diese Frau mit dem eisblauen Blick, die in den schillernden 1920er Jahren in Essen Kunst studierte? Welche Rolle spielte Isas Großvater im Zweiten Weltkrieg? Und warum schickten die beiden Isas Vater auf eine der berüchtigten Napola-Schulen? Je tiefer Isa in die Geschichte ihrer Vorfahren vordringt, umso klarer wird ihr Blick auf Dora – und auf sich selbst.

Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte, erzählt Anja Hirsch aus der Kriegsenkelperspektive von drei Generationen und einem  ganzen Jahrhundert in Deutschland.

Anja Hirsch, geboren 1969 in Frankfurt am Main, studierte in Freiburg im Breisgau, Kanada und Bielefeld und wurde in Germanistik promoviert. Sie arbeitet als freie Journalistin für überregionale Medien (u.a. Deutschlandfunk, FAZ, WDR) und lebt in Unna. „Was von Dora blieb“ ist ihr Debüt

Durch den Abend führt Claudia Kociucki, promovierte Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Moderiert sie nicht, performt sie auf Lesebühnen oder bei Poetry Slams mit Esprit ihre eigenen Texte. Sie ist Mitglied der 42er Autoren sowie der Neuen Literarischen Gesellschaft in Recklinghausen, wo sie auch lebt.



Quelle: Iserlohn.de

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