Freitag, Januar 27, 2023
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Extravagant, schillernd und lustvoll – mit hemmungsloser Ausgelassenheit eroberte man sich in der Nachkriegszeit der 1920er Jahre das Leben zurück. Während Röcke immer kürzer und Operetten immer zügelloser wurden, entdeckte man in der Oper die Wahrhaftigkeit des Alltags für sich. Von „Lippen schweigen“ (aus Lehars „Die lustige Witwe“) über „Heia, heia, in den Bergen ist mein Heimatland“ (aus Kalmans „Die Csárdásfürstin“) bis hin zu „O mio babbino caro“ (aus Puccinis „Gianni Schicchi“) – die Melodien dieser Werke haben den Menschen in den 20er Jahren Freude, Trost und Zuversicht gebracht und ihre Kraft bis heute – den 2020er Jahren – nicht eingebüßt. Die am 29. Januar stattfindende „Roaring Oper(ett)a“ wird von dem bekannten Conferencier Götz Alsmann moderiert. Sie wird circa zweieinhalb Stunden dauern.

Karten sind erhältlich für die Preisgruppe 1 (Reihe 1 – 6 u. Reihe 16 zu 41,80 €), Preisgruppe 2 (Reihe 7 – 15 zu 35,40 €) und Preisgruppe 3 (Reihe 17 – 25 zu 29,00 €). Hinzu kommen die Buskosten für Hin- und Rückfahrt, welche anteilig auf die Nutzer des Busses umgelegt werden. Informationen und Buchungen im Kulturbüro der Stadt Menden (Altes Rathaus) bei Herrn Dannenberg, Hauptstraße 48, 58706 Menden, E-Mail: j.dannenberg@menden.de, Telefon: 02373 903-8761. Anmeldeschluss ist der 04. Januar 2023.



Quelle: Menden.de

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