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Meldungsdatum: 25.10.2022

Heinrich Böckelühr übt seit dem 1. September 2022 das Amt des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirkes Arnsberg aus. Landrat Marco Voge begrüßte den Regierungspräsidenten jetzt im Kreishaus Lüdenscheid. Beide vereinbarten eine enge Zusammenarbeit.

Heinrich Böckelühr, ehemaliger Bürgermeister von Schwerte, ist seit dem 1. September dieses Jahres neuer Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Arnsberg. Er trat die Nachfolge von Hans-Josef Vogel an. Seine Behörde ist unter anderem für die Verteilung von Flüchtlingen auf die Kommunen zuständig. Darüber, sowie über weitere Themen wie unter anderem die Auswirkungen der Sperrung der A45-Talbrücke Rahmede sowie die Energiekrise, sprach Heinrich Böckelühr mit Landrat Marco Voge bei seinem Antrittsbesuch im Kreishaus Lüdenscheid.

„Heinrich Böckelühr und ich kennen und schätzen uns schon lange. Der enge Austausch zwischen Regierungsbezirk und dem Märkischen Kreis ist enorm wichtig, um Projekte voranzubringen. Daran werden wir weiterhin festhalten“, sagte Landrat Marco Voge. Im offenen Meinungsaustausch ging es um verschiedene Themen, die den gesamten Märkischen Kreis und auch Südwestfalen betreffen. Unter anderem wurde über mögliche gemeinsame Maßnahmen im Hinblick auf eine drohende Gasmangellage im Winter gesprochen. Voge: „In so einer Situation ist es wichtig, dass die kommunale Familie, also Städte, Gemeinde und Kreise, sowie die Bezirksregierung Arnsberg eng zusammenarbeiten.“ Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine tauschten sich Voge und Böckelühr zudem über die Zuweisung der Geflüchteten aus. Weitere Themen waren die Digitalisierung und der Breitbandausbau.

Und natürlich die Situation rund um die Sperrung der A45-Talbrücke Rahmede: Heinrich Böckelühr konnte sich auf dem Weg ins Kreishaus selbst ein Bild von der schwierigen Verkehrssituation in und rund um Lüdenscheid machen. Mit Landrat Marco Voge war sich der Regierungspräsident einig, dass der Bund das Planungsrecht so gestalten muss, dass ein Neubau der maroden Talbrücke so schnell wie möglich umgesetzt werden kann. Menschen und Unternehmen dürften nicht im Stich gelassen werden.

Regierungspräsident Heinrich Böckelühr: „Mir ist es wichtig, den Austausch mit den Kreisen, Städten und Gemeinden des Regierungsbezirkes auch auf der persönlichen Ebene dauerhaft zu pflegen. Das Gespräch über tagesaktuelle Themen und drängende Probleme wie die Flüchtlingskrise, eine mögliche Gasmangellage oder die Sperrung der Rahmede-Talbrücke mit den verantwortlichen Akteuren vor Ort ist immer eine unersetzliche Grundlage für lösungsorientiertes Handeln im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, der Unternehmen und unseres Gemeinwesens.“

Pressekontakt: Ursula Erkens 02351 9666149




Quelle: Maerkischer Kreis

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