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Die Folgen der Brückensprengung


Die Sprengung der gesperrten A45-Talbrücke Rahmede ist für Dezember geplant. Welche Folgen das für den Verkehr und die angrenzen Stadtteile hat und welche Lösungen vorgesehen sind, erläutern der Bürgerbeauftragte Sebastian Wagemeyer und das Team des „Brückenbauer“-Büros am Mittwoch, 28. September, bei einer Bürgerinformationsveranstaltung am Dickenberg.

Im Vorfeld, vor allem aber im Nachgang der Sprengung wird die Altenaer Straße (L530) im Bereich der Brücke für einige Zeit gesperrt werden müssen. Außerdem wird auch die direkt entlang der Autobahnbrücke verlaufende Straße „Im Wiesental“ länger nicht befahrbar sein. Für diesen Zeitraum erarbeitet die Stadt Lüdenscheid bereits seit einiger Zeit Lösungen mit den Projektverantwortlichen der Autobahn GmbH und dem Landesbetrieb Straßen.NRW. Dem Arbeitskreis gehören unter anderem auch die Polizei, die Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG), Feuerwehr und Rettungsdienst sowie der Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid (STL) an.

Das erarbeitete Konzept werden alle Beteiligten der Öffentlichkeit am 28. September im evangelischen Gemeindezentrum am Rathmecker Weg präsentieren. Anschließend haben alle Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, vor allem an Anwohnerinnen und Anwohner der direkt von der Sprengung betroffenen Stadtteile Eggenscheid, Rathmecke und Dickenberg. Los geht?s um 17 Uhr.

Genaue Informationen zum Ablauf der Veranstaltung folgen demnächst. Bei Rückfragen und Hinweisen ist das Team des „Brückenbauer“-Büros telefonisch unter 02351/171766 oder per E-Mail an dialog@brückenbauer-info.de zu erreichen.

Lüdenscheid, 26. August 2022



Quelle: Luedenscheid.de

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